Film
Regie: Eva Victor
mit Eva Victor, Naomi Ackie, Louis Cancelmi, Kelly McCormack, Lucas Hedges
USA 2025, 104 Min, Englisch mit deutschen Untertiteln
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Sorry, Baby
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Agnes, eine junge Literaturprofessorin in Neuengland, wird nach einem traumatischen Erlebnis aus der Bahn geworfen. Während ihr Umfeld zur Tagesordnung übergeht, kämpft sie mit dem Gefühl, festzustecken. In fünf Kapiteln und über mehrere Jahre hinweg begleitet der Film ihren Weg zurück zu sich selbst – getragen von scharfem Humor und der bedingungslosen Unterstützung ihrer besten Freundin.
In ruhigen Bildern und mit feinem Gespür für Zwischentöne erzählt Sorry, Baby von der Suche nach Orientierung, wenn das eigene Leben aus den Fugen gerät und von der unermesslichen Kraft von Freundschaft. Ein tröstlicher Film, der lange nachwirkt.
Sorry, Baby ist das kraftvolle Spielfilmdebüt von Eva Victor – eine kluge und zärtliche Geschichte über Heilung, Freundschaft und stille Selbstbehauptung. Produziert von Barry Jenkins, Adele Romanski und Mark Ceryak (Moonlight, Aftersun) und vielfach ausgezeichnet (u.a. Waldo Salt Drehbuchpreis beim Sundance Film Festival 2025), markiert der Film den Auftakt einer neuen Stimme im zeitgenössischen US-Independent-Kino – mit feinem Gespür für leise Momente, scharfem Humor und voller erzählerischer Klarheit.
'Sorry, Baby' ist eine der schönsten Komödien des Jahres, auch wenn sie von sexualisierter Gewalt erzählt – und dem Leid, das diese auslöst. - taz
Schonungslos ehrlich und extrem komisch... Das Debüt eines Ausnahmetalents - USA Today
In many ways, this languid, lived-in debut about a grad student in stasis feels like a revolt against this digital immediacy – a film of confident, Reichardt-slowness that keeps its ‘inciting incident’ behind closed doors, and takes sweet time figuring out how it wants to feel about it. Using the recognisable beats of a deadpan American indie comedy about mid-20s malaise, Victor takes an expansive view of sexual assault and its life-stalling aftermath. Victor wrote the film during lockdown with encouragement from Barry Jenkins (who became the film's producer), sequestered with only their cat for company in a friend’s home in snowy Maine, and the private melancholy of that time seems to inhabit the entire film. - Sight and Sound