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Regie: Akinola Davies Jr.
mit Sope Dirisu, Chibuike Marvellous Egbo, Godwin Egbo
Nigeria, Großbritannien 2025, 93 Min, Englisch, Pidgin, Yoruba mit englischen Untertiteln
ab 02.04.2026
Externe Inhalte: (Youtube, Vimeo, Google Maps, SoundCloud, Shopify)
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My Father's Shadow
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Akinola Davis Jr.s My Father’s Shadow zeichnet ein poetisches und sensibles Bild der Beziehung zwischen Vater und Sohn vor dem Hintergrund der politischen Unruhen im Lagos des Jahres 1993. Der Film begleitet einen einzigen Tag und folgt einer Reise hinein in die pulsierende nigerianische Metropole: Folarin und seine Söhne Akin und Remi setzen sich mit ihrer familiären Verbindung auseinander, während sie sich durch eine Stadt bewegen, die kurz vor einer demokratischen Krise steht. Als sich die Schatten über Lagos ausdehnen und mehr über Folarins Vergangenheit ans Licht kommt, treten auch die Spannungen zwischen ihm und seinen Söhnen immer deutlicher hervor.
Mit ihrem ersten Langspielfilm lassen die Brüder und kreativen Partner Akinola Davis Jr. und Wale Davies die Energie, Vielschichtigkeit und den starken Gemeinschaftssinn Nigerias in den 1990er-Jahren lebendig werden – eingefangen auf 16-mm-Film.
My Father's Shadow feierte im Rahmen der Sektion Un Certain Regard der Filmfestspiele von Cannes 2025 seine Weltpremiere. Er war damit der erste nigerianische Film, der für die Offizielle Auswahl des Festivals ausgewählt wurde und gewann die Sonderauszeichnung für die Caméra d'Or.
A thousand hopes reside in “My Father’s Shadow,” the crushingly personal semi-autobiographical film by director Akinola Davies... a masterwork by a first-time director whose crafting of an epic scope and sense of tender intimacy makes for another new peak for African cinema. - RogerEbert.com