coming soon
Regie: Eva Trobisch
mit Frida Hornemann, Max Riemelt, Eva Löbau, Peter René Lüdicke, Rahel Ohm, Gina Henkel, Florian Lukas
Deutschland 2026, 116 Min, Deutsch mit englischen Untertiteln, FSK 12
ab 02.07.2026
Externe Inhalte: (Youtube, Vimeo, Google Maps, SoundCloud, Shopify)
Bitte aktivieren Sie
die
Functional Cookies in den Cookie-Layer-Einstellungen (unten rechts).
Etwas Ganz Besonderes
-
Lea hat sich bei einer Castingshow beworben. Der Redakteur fragt: „Wer bist Du und was macht Dich aus?“ Lea weiß es nicht und beginnt, nach einem passenden Ich zu suchen. Unterdessen wird in ihrem Heimatort das Museum kostspielig aus EU-Töpfen saniert, während zeitgleich die Pension ihrer Familie ums wirtschaftliche Überleben kämpft.
Leas Familie, das sind ihre Eltern, Matze und Rieke, frisch getrennt da Rieke schwanger von einem neuen Mann ist, allerdings noch recht ungeübt in den neuen Familienverhältnissen. Ihre Großeltern, die ebenfalls selbst genug Probleme haben, miteinander und mit ihrem Waldhotel, das in der abgelegenen Region mehr Geld verschlingt als es einbringt. Und ihre Tante Kati, in der zwar Lea ein Vorbild sieht, die sich aber mit ihrem kulturhistorischen Anspruch als Museumsleiterin in der ostdeutschen Provinzstadt gerade keine Freunde macht. Auch in der eigenen Familie nicht. Selbst Leas beste Freundin Bonny ist anderweitig beschäftig, denn sie ist frisch verliebt in Leas aktivistischen Cousin Edgar.
Wer also ist die Kandidatin Lea - welche Homestory lässt sich daraus machen? Etwas Ganz Besonderes ist eine Familiengeschichte. Und eine Gemengelage.
Eva Trobischs dritter Spielfilm feierte seine Premiere im Wettbewerb der Berlinale 2026.