coming soon

Regie: Guillaume Cailleau, Ben Russell

Deutschland, Frankreich 2024, 213 Min, Französisch, Arabisch, Englisch mit englischen Untertiteln, FSK 12

ab 12.04.2026

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Direct Action

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Direct Action zeichnet das Porträt einer der bekanntesten militanten Aktivist*innengruppen, die derzeit in Frankreich für Veränderungen kämpft: ein 150 Personen umfassendes, ländliches Kollektiv, das sich 2018 erfolgreich gegen ein internationales Großflughafenprojekt auf französischem Boden wehrte und dazu von 2012 bis 2018 eine autonome Zone besetzt hielt, die es gegen mehrere gewaltsame Räumungsversuche durch den Staat verteidigte und das 2021 eine neue ökologische Bewegung ins Leben rief.
Mit einem kollaborativen und immersiven Beobachtungsansatz dokumentiert der Film den Alltag eines vielfältigen Ökosystems aus Aktivist*innen, Hausbesetzer*innen, Anarchist*innen, Landwirt*innen und von der Regierung als Öko-Terrorist*innen diskreditierten Personen. Kann der Erfolg einer radikalen Protestbewegung einen Weg aus der Klimakrise weisen?

Im Anschluss an die Vorführung am 17.4. findet ein Filmgespräch mit den beiden Regisseuren statt.

Diese Bilder stellen die Antithese zur medialen Protestberichterstattung dar. – Falter

Dieser Film ist ein Manifest über Widerstand und schwer in Worte zu fassen; gerade deshalb ist einen Ki- nobesuch wert. – Die Furche

Ein großer politischer Film, radikal in seinem Thema und in seiner Form – auf beiden Ebenen einfach. Die radikalsten Dinge, diejenigen, die am meisten beunruhigen, sind die einfachsten: auf der Seite des Lebens stehen. – Libération