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achtung berlin – new berlin film award


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 Der unsichtbare Film

Der unsichtbare Film

DER UNSICHTBARE FILM

BERLIN: LOCATION REGIE PRODUKTION | D 2017 | SPIELFILM | 101 MIN | WELT-PREMIERE

12. April, 19 Uhr, Sprache: Deutsch, UT: Englisch

Regie Anton Gonopolski Darsteller/innen Sandro Koberidze, Gio Korkashvili, Julian Radlmaier, Marina Weß, Vera Streicher, David Bennent, Johannes Lehmann, Yahn Grouhel, Wolfram v. Stauffenberg, Odine Johne Buch Anton Gonopolski Kamera Anselm Belser Schnitt Julian Radlmaier Ton Daniel Engel, Josha Eickel Szenenbild Caroline Ohmert, Jörn Lachmann Kostüm Ramona Petersen Musik Zaure Zhubanova Producerin Karolina Güldemann Produktion Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb), Potsdamer Str. 2, 10785 Berlin, festival@dffb.de, www.dffb.de

Anton Gonopolski *1974 in Almaty, Kasakhstan. Bis 1999 studierte er freie Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf. Danach studierte er Regie an der VGIK Filmhochschule Moskau und bis 2015 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

Filmografie: 2017 Der unsichtbare Film, 2015 Kinder des Bundestags, 2013 28 ½, 2012 Shooting

Der berühmte Regisseur Sandro dreht unsichtbare Filme in gutem Glauben an die Reinheit seiner Werke. Als er voreilig seiner großen Liebe Aimaglu die Hauptrolle in seinem neuen Film verspricht, muss er der Tatsache ins Gesicht sehen, dass in seinen Filmen schlicht nichts zu sehen ist. Eine humorvolle Geschichte über die Leidenschaft des Filmemachens.

Famous director Sandro shoots invisible films with good faith in his work’s purity. When he prematurely promises his great love Aimaglu the lead role he has to face the truth that there is simply nothing to see in his films. A witty story about the passion of filmmaking.

 Detour

Detour

DETOUR

BERLIN: LOCATION REGIE PRODUKTION | D 2017 | SPIELFILM | 80 MIN | BERLIN-PREMIERE

12. April, 21.15 Uhr, Sprache: Deutsch, UT: Englisch

Festivals/Preise: 35. Filmfest München, 21. Tallinn Black Nights Film Festival, 28. Kinofest Lünen

Regie Nina Vukovic Darsteller/innen Luise Heyer, Lars Rudolph, Alex Brendemühl, Ilja Bultmann, Anne Ratte-Polle, Marc Philipps Buch Nina Vukovic, Benjamin Talsik Kamera Tobias von dem Borne Schnitt Benjamin Talsik, Nina Vukovic Ton Kai Ziarkowski Szenenbild Uli Friedrichs Kostüm Claudia Torsiello Musik Leonard Petersen Redaktion Jörg Schneider (ZDF - Das kleine Fernsehspiel) Produzent Benjamin Talsik

Produktion Siamanto Films, Warschauer Straße 24, 10243 Berlin, mail@siamanto.de, www.siamanto.de

Koproduktion Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin, ZDF - Das kleine Fernsehspiel

Nina Vukovic *1978 in Bremen. Von 2002-2005 studierte sie Drehbuch an der Filmakademie Baden-Württemberg und anschließend Regie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Detour ist ihr Abschlussfilm.

Filmografie: 2017 Detour, 2014 Eine wie Alaska, 2009 Purple Sunrise, 2009 Hannas Schweigen, 2008 Mikis Ballade

Alma und Jan führen eine komplizierte Beziehung. Um Jans Liebe zu erzwingen, beschließt Alma spontan, mit seinem siebenjährigen Sohn abzuhauen. Sie fahren mit dem Lieferanten Bruno nach Berlin. Auf einer Raststätte versucht der unbeholfene Bruno Alma näher zu kommen. Als sie seine Avancen zurückweist, kann er damit überhaupt nicht umgehen.   

Alma and Jan are having an complicated affair. In order to force his love, Alma runs away with Jan's small son Juri. Accompanied by the delivery man Bruno, the two drive in the direction of Berlin. At a rest stop, he tries clumsily to get closer to Alma. As she rebuffs him, he can’t handle this at all.    

 Weather House

Weather House

WEATHER HOUSE

BERLIN: LOCATION REGIE PRODUKTION | D 2017 | SPIELFILM | 82 MIN | DEUTSCHLAND-PREMIERE

13. April 19 Uhr, Sprache: Englisch, UT: keine

Regie Frauke Havemann, Eric Schefter Darsteller/innen Inga Dietrich, Erik Hansen, Sabine Hertling, Charles McDaniel, Jack Rath Buch Mark Johnson Kamera Marcel Neumann Schnitt Eric Schefter, Frauke Havemann Kostüm Regina Gyr Produzent/innen Frauke Havemann, Eric Schefter, Marcel Neumann, Mark Johnson

Produktion On Air, Fontanestraße 36, 12049 Berlin, info@onairproductions.info, www.fraukehavemann-onair.de, Visavis Filmproduktion, Ludwig-Boltzmann-Straße 1, 12489 Berlin, mail@visavisfilm.de, www.visavisfilm.de

Frauke Havemann *1960 in Leverkusen. Sie ist als freie Regisseurin für Filme und Performance-Projekte tätig. 2002 gründete sie mit Eric Schefter die Produktionsgemeinschaft On Air.

Filmografie: 2017 Weather House, 1996 Tripping on the Tongue

Eric Schefter *1963 in New York. Er studierte Film- und Video an der NYU. Seitdem arbeitet er als Editor in New York und Berlin u.a. mit Monika Treut, Andrew Horn und Sergio Basso.

Die Natur hat Überhand genommen. Unmittelbar vor dem Aussterben der Menschheit findet sich eine Gruppe Überlebender in einem Haus im Wald zusammen.  Mithilfe von absurden Messtechniken und Abhörgeräten versuchen sie, das Klima zu verstehen. Weather House ist ein apokalyptisches Kammerspiel und zugleich ein intensives Experiment der Wahrnehmung.

Nature prevails. At the threshold of human extinction, a small group of disoriented people spend their time in absurd activities inside a house. Trying to provide a measure of normality, they develop their own strange belief systems and routines.

 Zentralflughafen THF

Zentralflughafen THF

ZENTRALFLUGHAFEN THF (CENTRAL AIRPORT THF)

BERLIN: LOCATION REGIE PRODUKTION | D / F / BR 2018 | DOK | 97 MIN

13. April, 21.15 Uhr, Sprache: Deutsch, Englisch, Arabisch und Russisch UT: Englisch

Festivals/Preise: 68. Internationale Filmfestspiele Berlin (Amnesty International Award), 11. Lichter Filmfest

Regie Karim Aïnouz Kamera Juan Sarmiento G. Schnitt Felix von Boehm Ton Moritz Springer Musik Benedikt Schiefer Redaktion Søren Schumann (rbb/Arte) Koproduzentinnen Charlotte Uzu, Joana Mariani, Diane Maia Produzent Felix von Boehm

Produktion Lupa Film, Keithstraße 5, 10787 Berlin, info@lupa-film.com, www.lupa-film.com

Koproduktion Les Films d'Ici (Paris), Mar Filmes (São Paulo), Canal Brazil (São Paulo), Cinema Inflamavel (São Paulo), Rundfunk Berlin-Brandenburg, Arte

Verleih Piffl Medien, www.piffl-medien.de  

Karim Aïnouz *1966 in Fortaleza, Brasilien. Er studierte Architektur in Brasilia und Film an der NYU. Danach arbeitete er zunächst als Regieassistent und Editor, seit 1992 realisiert er eigene Dokumentar- und Spielfilme.

2018 Zentralflughafen THF, 2014 Praia do Futuro, 2013 Venice 70: Future Reloaded, 2011 Sunny Lane, 2009 Viajo Porque Precioso, Volto Porque te Amo

Der ehemalige Flughafen Tempelhof in Berlin bleibt auch nach seiner Stilllegung ein Ort der An- und Abreise. Gebaut im Nationalsozialismus, durch die Luftbrücke zum Freiheitssymbol geworden und heute Großstadtoase, dienen die geschichtsträchtigen Hallen nun als Notunterkunft für Geflüchtete. Unter den Asylsuchenden sind auch der 18-jährige Student Ibrahim aus Syrien und der Physiotherapeut Qutaiba aus dem Irak. Zwischen Deutschunterricht und Gesprächen mit dem Sozialamt suchen sie mit Beharrlichkeit und Humor nach einem Stück Alltag. Zentralflughafen THF erzählt von Flucht, Ankunft und dem Ringen um Normalität an diesem besonderen Ort.

Berlin’s former Tempelhof Airport remains a place of arrivals and departures. Today its massive hangars are being used as one of Germany’s largest emergency shelters for asylum seekers including 18-year-old Syrian student Ibrahim and Iraqi physiotherapist Qutaiba. They patiently and cheerfully try to find some daily routine whilst attending social services interviews, German lessons and medical exams.

 Sarah joue un loup-garou

Sarah joue un loup-garou

SARAH JOUE UN LOUP-GAROU

BERLIN: REGIE KOPRODUKTION | CH / D 2017 | SPIELFILM | 86 MIN | BERLIN-PREMIERE

16. April, 18 Uhr, Sprache: Französisch, Schweizerdeutsch, UT: Englisch

Festivals/Preise: 74. Internationale Filmfestspiele von Venedig, 13. Zurich Film Festival, 41. Sao Paulo International Film Festival, 39. Filmfestival Max-Ophüls-Preis (Beste Nachwuchsschauspielerin), 53. Solothurner Filmtage

Regie Katharina Wyss Darsteller/innen Loane Balthasar, Manuela Biedermann, Simon Bonvi, Monica Budde, Sabine Timoteo, Michel Voïta, Annina Walt Buch Katharina Wyss, Josa Sesink Kamera Armin Dierolf Schnitt Tania Stöcklin Szenenbild Anne Weick, Silvan Kuhl Kostüm Malena Modéer, Sophie Reble Ton Bernhard Zitz Musik Conrad Oleak Casting Muriel Imbach Koproduzent Charlie Petersmann Produzent Luc Peter

Produktion Intermezzo Films, 28, rue de Bâle, CH-1201 Genf, Schweiz, info@intermezzofilms.ch, www.intermezzofilms.ch

Koproduktion Mnemosyn Films, Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin

Weltvertrieb Patra Spounou, www.patraspounou.com

Katharina Wyss *1979 in Fribourg (Schweiz). Sie studierte Philosophie und Filmwissenschaften in Berlin und Paris. Nach Assistenzen in der Filmbranche und eigenen Kurzfilmprojekten studierte sie Filmregie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb).

Filmografie: 2017 Sarah Joue Un Loup-Garou 2009 Tausend Meilen von Taschkent, 2008 Es war einmal ein König

Die 17-jährige Sarah ist eine introvertierte Einzelgängerin. Nur auf der Schultheaterbühne offenbart sie ihre innersten Gefühle. Die Zeit steht still wenn Sarah sich in ihre Figur verwandelt. Sie freundet sie sich mit der impulsiven Alice an, doch die hat bald andere Interessen. Zugleich erscheint ein dunkler Schatten über der Beziehung zu ihrem Vater. Auf der Suche nach der wahrhaftigen Liebe gerät Sarah in einen gefährlichen Strudel. Sarah joue un loup garou ist ein intensives filmisches Drama mit einer jungen Hauptdarstellerin, die uns von der ersten Minute an in ihren Bann zieht.

17-year-old Sarah is an introverted lone wolf. The only place she manages to unveil her feelings is the stage. Time stands still when Sarah transforms into her character. She briefly befriends the impetuous Alice who turns away quickly. A dark shadow  overcomes the relationship with her father. Sarah gets drawn into a vortex whilst trying to find true love. With its intense atmosphere and riveting lead role, Sarah joue un loup garou captivates its audience from start to finish.

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Earlier Event: April 11
Spell Reel + Filmgespräch
Later Event: April 14
Alfilm zu Gast im Wolf